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Private Typografie

Ihre Daten sind uns wichtig
Typo Berlin 2018
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Private Typografie

Weil Datenschutz derzeit in aller Munde ist und das Thema langsam Siedetemperatur erreicht, sollen ein paar Typobilder aus den allerprivatesten Lebensbereichen für Abkühlung sorgen und eine Botschaft der Gelassenheit übermitteln: Alles halb so wild, wir essen nicht so heiß, wie wir kochen.
Typografie und Privatheit, das ist ein weites Feld. Allein mit Schriften in einem Haushalt ließen sich viele typic.at.letters füllen. Als Vertrauensvorschuss wird als Spezialdatum mit hohem Sicherheitskoeffizienten sogar ein Fingerprint mitgeliefert. Wer diesen digital abpaust, kann leider trotzdem nicht nachts in unser Büro eindringen, weil hier noch mit normalen Schlüsseln gesperrt wird.
Zwei edle Küchenbeschriftungen wollen hier unbedingt einmal ans Tageslicht gehoben werden. Oben die erhabene Prägetypografie auf einer Ginflasche, die eine liebe Freundin vor Jahren als Gastgeschenk mitgebracht hat. Die Schrift listet nicht nur alle enthaltenen Kräuter bei ihrem botanischen Namen auf, sondern sorgt darüber hinaus für Grip, damit die Flasche nicht aus der Hand rutscht: ein gutes Beispiel dafür, dass Typografie Schlamassel verhindert.
Der Gin ist längst ausgetrunken, aber die Flasche findet immer noch als Wasserkaraffe bei Tisch Verwendung. Zu besonderen Anlässen trifft sie dabei auf das silberne Tafelmesser im Bild unten. Die gravierte Ligatur aus R, Et-Zeichen und B ist extrem elegant und so dezent, dass sie auf der Festtagstafel unsichtbar bleibt. Sie wurde auf der Unterseite der Klinge angebracht – aus typografischer Perspektive sehr bedauerlich.
Langweilige Haushaltsarbeiten wie das Abnehmen oder Sortieren von Wäsche lassen sich reizvoll aufwerten, indem man sie mit Schriftsuche kombiniert. Hier zwei hübsche Beispiele für Textiletiketten auf Frottee-Wäschestücken.  

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Toshi Omagari, »8 pixels is all you need«, 17.05.

Typo Berlin 2018

Vergangene Woche fand die Typo Berlin 2018 statt. Das Motto der diesjährigen Konferenz lautete »Trigger«, und es steht außer Zweifel, dass bei den meisten der laut Veranstalter 1800 Teilnehmer – unvorstellbar: 1800 Typefreaks zusammen in einem Gebäude! – so Einiges ausgelöst wurde: Inspiration sowieso, aber auch Gedanken über Design und Nachbarschaft, Design und Nachhaltigkeit, Design und nichts Geringeres als die Welt selbst: Zumindest drei der über hundert Vorträge hatten direkt mit den Themen Abfall und Energie zu tun und regten sehr zum Nachdenken über das eigene Arbeitsoutput an.
Tagungsort war das Haus der Kulturen der Welt, das die Einheimischen »Auster« nennen und mit brachialer Typografie arbeitet, die ebenso unverwechselbar ist wie das Gebäude selbst.
Rob Saunders, »Why Your Process Matters, and How to Preserve It«, 19.05.
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