gelegte und ungelegte Eier
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Europäische Kulturhauptstadt 2024
Etwas mit Schrift
Leiwand, Oida!
Newsletter-Archiv
 
Aufgrund des großen Interesses an der Wort-Bild-Marke für die Europäische Kulturhauptstadt 2024 im Salzkammergut gibt es diesen kleinen Newsletter zwischendurch. 

Europäische Kulturhauptstadt 2024

Vorneweg: Die Entwicklung des Corporate Designs ist noch nicht abgeschlossen. Ein Grafikbüro aus dem Salzkammergut ist damit beauftragt, und im Moment geht es unter anderem darum, das visuelle Erscheinungsbild der Europäischen Kulturhauptstadt 2024 mit der von mir entworfenen Wort-Bild-Marke zusammenzuführen.
Sobald eine endgültige Form steht, werde ich diese zeigen, aber das ius primae demonstrationis gebührt selbstverständlich der Auftraggeberin auf ihren eigenen Kanälen. 
Das hier abgebildete Element ist verknüpft mit einer Textzeile, die jedoch noch keine Entwürfe des Corporate Designs repräsentiert. So könnte der Auftritt aussehen. Der Claim »Kultur ist das neue Salz« ist einer der Leitsätze der Kulturhauptstadt und war auch beim Designwettbewerb mit zu berücksichtigen.

Etwas mit Schrift

Wenn wir schon beim Präsentieren ungelegter Eier sind – da hätte ich noch ein kleines Geheimnis, von dem noch nicht zu viel verraten werden darf. Gut, es hat mit Schriften zu tun und wird vornehmlich online stattfinden. Es steckt sehr viel Arbeit dahinter, die Vorfreude macht mich schon ein bisschen zappelig. Ich darf für das Projekt auf ein großartiges Team zurückgreifen, und darüber hinaus gibt es von vielen Seiten nette und kompetente Unterstützung. Die Wirtschaftsagentur Wien fördert die Unternehmung anteilig. Demnächst mehr dazu!

Leiwand, Oida!

Eine Ankündigung aus dem letzten Letter konnte soeben realisiert werden: Meine beiden Zwillingsschriftfamilien Wien Pro und Runde Wien Pro wurden nun nach einer Generalüberholung neu veröffentlicht. Zusammen mit Liebelei Pro und Calafati Pro gehören sie zur Wien-Tetralogie, einem Schriften-Clan, der aus der Liebelei Pro entstanden ist. Diese wiederum hat ihren Ursprung in einem Filmplakat aus dem Jahr 1932, das der Wiener Maler Rudolf Vogl für Max Ophüls’ »Liebelei«-Verfilmung entworfen hat.
Maße und Proportionen und Winkel der Buchstaben auf dem Filmplakat hatte ich ursprünglich weitgehend detailgetreu auf die Alphabete der einzelnen Schriften übertragen. Die Überarbeitung von WIen Pro und Runde Wien Pro reduziert nun diese Originaltreue, um das Schriftbild zu harmonisieren und die Mengensatztauglichkeit zu verbessern.
Zusätzlich wurden die Zeichensätze radikal erweitert: Die Fonts bieten ab sofort auch komplette kyrillische Alphabete sowie griechische und kyrillische Kapitälchen – eine absolute Rarität auf dem Markt.
Mit komplettem Unicase-Satz, zwei Kursivierungswinkeln, alternativen Stilen und nunmehr fünf statt vier Strichstärken sind Wien Pro und Runde Wien Pro die neuen Wunderwuzzis unter den Serifenlosen.


Erhältlich sind die Schriften auf MyFonts.
www.myfonts.com/fonts/ekke-wolf/wien-pro/

www.myfonts.com/fonts/ekke-wolf/runde-wien/
 

Newsletter-Archiv

Wozu es derzeit kaum Gelegenheit gibt, sind meine »typografischen Fotostreifzüge«. Durch eure Reaktionen weiß ich zwar, dass diese Ausgaben des typic.at.letters besonders beliebt sind. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf mein bisher wenig beachtetes Newsletter-Archiv verweisen, in dem alle bisherigen Aussendungen chronologisch gelistet und abrufbar sind. 
www.typic.at/lettersarchive.html
Viel Spaß bei der Nachlese, und vor allem: Bleibt gesund!
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